Eine Anregung ist manchmal ausreichend, um den wichtigen ersten Schritt zu gehen

Du möchtest einfach durchstarten?


Dann los!

Ich möchte Dir gerne eine Methode vorstellen. Prof. Gabrielle Oettingen hat in Ihren wissenschaftlichen Arbeiten nachgewiesen. Eine positive Vorstellung von einer Situation in der Zukunft reicht nicht aus. Die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Umsetzung eines Wunsches oder Anliegens steigt erheblich an, wenn wir uns ebenso auch mit den möglichen Hindernissen beschäftigen. Darauf aufbauend hat Frau Prof. Oettingen die WOOP-Methode entwickelt und ausführlich in dem Buch "Psychologie des Gelingens" beschrieben.* Es gibt auch weitere Informationen zu dem Themen im Netz. Zum Beispiel WOOPMYLIFE auf der Seite gibt es auch einen link zu der WOOP-App.

Angelehnt an Ihrer Beschreibung in dem Buch habe ich beispielhaft den sequentiellen Ablauf aufgeführt. Meine Ziel ist es, Dir mit der WOOP-Methode eine Anregungen zu geben.


Du kannst die einzelnen Phasen öffnen und für Dich bearbeiten. Nimm Dir ausreichend Zeit. Arbeite mit Deiner Vorstellungen, möglichen Emotionen oder Sinneswahrnehmungen. Viel Erfolg.


  • (Wish) Wunsch

    Nimm Dir ausreichend Zeit um über Deinen Wunsch oder Anliegen aus Deinem Privat-  oder Berufsleben nachzudenken.


    Die Umsetzung sollte für Dich mit einer Herausforderung verbunden sein.

  • (Outcome) Ergebnis

    Erörtere für Dich die Frage: Wenn der Wunsch oder das Anliegen umgesetzt ist, was wird sich für Dich verändert haben?


    Versuche Dir die neue Situation so genau wir möglich vorzustellen. 


    Tip: Der Mensch hat verschiedene Sinne.

  • (Obstacle) Hindernis

    Nun kommt ein wichtiger nächster Schritt.


    Denke darüber nach. Welches Hindernis hindert Dich daran Deinen Wunsch zu erfüllen?


    Dabei fokussiere Dich auf persönliche Hindernisse.


    Lass Dir auch hier ausreichend Zeit. Die ersten einfachen Ideen kommen realtiv zügig. Es dauert aber, bis wir an die relevanten Wurzeln unserer inneren Hindernisse gelangen.

  • (Plan) Plan

    Was kannst Du tun, um das Hindernis zu überwinden?


    Entwickle Deine Ansätze was du denken oder wie du handeln kannst. Überlege welche Fähigkeiten oder Ressourcen Du miteinbringen kannst.


    Überlege dann wann das Hindernis das nächste Mal auftreten kann.


    Leite daraus Deinen "Wenn-Dann-Plan" ab.  


    Also wenn das Hindernis auftaucht, dann werde ich diesen Gedanken oder das Verhalten anwenden.


    Durch wiederholen des Satzen, prägt es sich mit der Zeit gut ein.

* Prof. Dr. Gabriele Oettingen, "Die Psychologie des Gelingens", 1. Auflage (deutsche Übersetzung), Droemer

Vielleicht fragst du Dich.


Wenn ich die Methodik selber anwenden kann, wofür dann noch ein Coaching?

Der wesentliche Vorteil ist in der Zusammenarbeit, wenn Du deine Ideen mit einem anderen Menschen teilen kannst. Das kann auch eine Person Deines Vertrauens sein.


Ein große Vorteil einer professionellen Begleitung ist aus meiner Sicht: Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich verschiedene Methoden gelernt, ausprobiert und in der Praxis umgesetzt. Mit dem methodischen Wissen können überraschende Impulse im Prozess gegeben werden. Dadurch kann eine ganz neue Perspektive entstehen.

Warum kann ein Coaching Prozess Sinn machen?

Mein Motto "Mehr Erleben als nur Reden"

Im Prozess wende bewährte Methoden* an. Mein Fokus ist viel Raum zum Erleben in praxisorientierten Übungen.

Meine Kompetenzen

*z.B. aus meiner Ausbildung zum systemisch-integrativen Coach bei Dr. Migge-Seminare und weiteren Fortbildungen als auch spannende Methode wie z.B. Inszenario®Gunter Koenig, Fortbildung PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne - in Fortbildung), MBSR Achtsamkeitstraining